11. Dezember 2017

Al-Quds bleibt Falastin - Berlin steht fest an der Seite Palästinas!

Am vergangenen Wochenende solidarisierten sich in Berlin bei verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen tausende Jugendliche, Arbeiter und Migranten mit dem nationalen Freiheitskampf des palästinensischen Volks. Auslöser war die Direktive des aktuellen Oberhaupts des US-Imperialismus – Trump – Al-Quds/Jerusalem zukünftig auch offiziell als Hauptstadt des zionistischen Kolonialstaats zu betrachten.

Am Freitag Abend wurde ein starker Protest vor der Ami-Botschaft am Brandenburger Tor durchgeführt, an dem sich bereits weit über tausend Menschen aus allen Fraktionen der palästinensischen Community, anderen arabischen Völkern und muslimischen Ländern sowie Internationalisten beteiligten. Die BRD-Polizei schützte die US-Botschaft mit 450 Bullen, Wasserwerfern und Hunden vor der kämpferischen Jugend, nahm mehrere Männer und Frauen fest. Danach gab es noch eine Spontandemonstration mehrerer hundert Menschen auf der Neuköllner Sonnenallee.

6. Dezember 2017

Kämpft, Genossen! Kämpft, und Genosse Pierre wird unsterblich!

Vor wenigen Tagen starb in Paris in Folge eines Unfalls der Veteran der Gauche Proletarienne (Proletarische Linke), Mitgründer und wichtiger Führer der Maoistischen Kommunistischen Partei Frankreichs (PCM), Genosse Pierre.

Wir hatten nur einmal die Chance, ihn zu treffen. Doch das reichte aus, um einen Eindruck zu bekommen und zu sehen, wie sehr er von dem Streben dem Volke und den Völkern der Welt zu dienen und die Revolution voranzubringen beseelt war.

Ruhm und Ehre dem Genossen Pierre! Er lebt im Kampf!

Hier unser Kondolenzschreiben an die Genossen der PCM:

On this day we want to express our warmest internationalist salute and our solidarity towards our French comrades of the PCM.

5. Dezember 2017

Der Jugendwiderstand gratuliert in Berlin-Neukölln der Kabataang Makabayan der Philippinen zum 53. Jahrestag ihrer Gründung!



Auf den Philippinen tobt der langandauernde Volkskrieg. Inmitten von immer aggressiveren Attacken des Feinds – des alten philippinischen Staats – kämpfen die Massen in Stadt und Land um die nationaldemokratische Revolution neuen Typs unter der Führung der Kommunisten vorwärts zum Sieg zu bringen. Dutertes US-höriges Regime konzentriert seine Truppen um die konsolidierten Basisgebiete der Revolution, während es gleichzeitig die legalen Massenorganisationen zu zerschlagen versucht und die Aktivisten und Führer in den Städten und Dörfern ins Visier nimmt und ermordet.

Bei einem Gefecht auf der größten Insel Luzon starben vor vier Tagen 15 Rote Kämpfer der Neuen Volksarmee NPA, darunter auch eine 22-jährige Medizinstudentin aus Manila, die den harten Weg gewählt und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Dienst der Massen gestellt hatte. Eine von tausenden Jugendlichen die auf den Philippinen diesen Weg wählen und zu Helden des Volkes werden!

21. November 2017

Besuch in Magdeburg

Am vergangenen Wochenende besuchten Genossen aus Berlin gemeinsam mit lokalen Sympathisanten ein gelungenes Konzert für den Erhalt des akut bedrohten Infoladen Magdeburg in Magdeburg-Stadtfeld-Ost. Der Infoladen bietet seit vielen Jahren einen wichtigen Anlaufpunkt für proletarische Jugendliche sowie fortschrittliche Gruppen und Projekte. Es wurde im Verlaufe des Abends, bei dem unter anderem PTK sowie Delirium und Zynik auftraten, auch ein Soli-Foto für die zwei Magdeburger politischen Gefangenen Steve und Tim geschossen.

Wir senden unsere roten, solidarischen Grüße an alle die sich für den Erhalt des Infoladens stark machen und an die lokalen Genossen! Rot Front!

Auf den Fotos ein paar Bilder die in den letzten Wochen in Sachsen-Anhalt entstanden sind sowie unsere Genossen beim Konzert:

17. November 2017

100 Jahre Oktoberrevolution in Norwegen und Kanada

Zum hundertsten Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution führten die Genossen von Tjen Folket unter dem Slogan "Vom Oktober 1917 bis heute - Alles für die proletarische Revolution!" in Oslo eine disziplinierte, klandestin organisierte Demonstration durch. Mit Flugblättern, Sprechchören und Megaphon machten die Aktivisten auf sich aufmerksam und bekamen in dem Viertel, in dem sich die Demonstration bewegte Zuspruch, vor allem von Jugendlichen und Migranten. Auch Schikanen und Angriffe der Polizei konnten die Moral der Aktivisten nicht brechen.

Den Bericht von Tjen Folket findet sich hier.

Aus Anlass des hundertsten Jahrestags der Oktoberrevolution führten auch die kanadischen Genossen der PCR-RCP in Montreal eine ausdrucksstarke und kämpferische Mobilisierung und Demonstration durch. Sie agitierten offen und militant für proletarische Revolution und Sozialismus, geleitet von einem Marxismus auf der höhe der Zeit - dem Marxismus-Leninismus-Maoismus. Damit reihen Sie sich in die Front der unzähligen Aktionen überall auf der Welt ein, in denen unsere Klasse und ihre Organisationen diesem herausragenden und wegweisenden Meilenstein unserer Geschichte mit Blick in die Zukunft gedachte.

Mehr Bilder gibt es hier.

15. November 2017

Jugend gedenkt der Oktoberrevolution auf den Philippinen

Mit zahlreichen und sehr verschiedenen Aktionen in allen Teilen des Landes beging die revolutionäre Bewegung auf den Philippinen mitten im Volkskrieg den hundertsten Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution. Es gab Propagandaveranstaltungen in den Universitäten, klandestin organisierte, illegale Demonstrationen in den großen Städten, Chöre, Kultur und Paraden in den Guerillagebieten und viele andere Initiativen, die zeigten, wie der Geist der Oktoberrevolution in den heute real stattfindenden proletarischen Revolutionen unter Führung des Marxismus-Leninismus-Maoismus weiterlebt.

Es wurden auch verschiedene Videos produziert. Dieses hier zeigt die Stellungnahmen junger Revolutionäre im Norden Mindanaos zur Okotberrevolution:

13. November 2017

100 Jahre Oktoberrevolution!

Anmerkungen zur Geschichte und den Lehren der großen sozialistischen Oktoberrevolution, des zweiten Meilensteins der Geschichte unserer internationalen Klasse:

1. Etappe: 1905 – 1907

Zunächst einmal, wenn wir über die Oktoberrevolution sprechen, sehen wir diese nicht als einzelnes Ereignis; nicht als einen spontanen Aufstand, entstanden aus dem Nichts, sondern als Kulminationspunkt eines revolutionären Prozesses – eines Zusammenspiels objektiver Bedingungen und einer unermüdlichen aktiven Organisierungs- und Aufbauarbeit durch die Kommunisten.

Wie kam es zu diesem herausragenden Ereignis und welche Bedeutung hat es für die proletarische Jugend im 21. Jahrhundert?